
(ms) 16 Teilnehmer der CV-Reise gingen am 2. August an Bord der „MS Compass Opera“ und starteten zu einer einwöchigen Flusskreuzfahrt in die Niederlande.
Am nächsten Morgen erreichten wir Dordrecht. Unter kundiger Führung von Susi Dorn erkundeten wir die Stadt. Nachmittags bestand die Möglichkeit zu einem Ausflug nach Rotterdam. Am nächsten Morgen
legten wir in Zaandam an, wenige Kilometer von Amsterdam entfernt. Wer wollte, konnte auf eigene Faust oder organisiert Amsterdam erkunden und zum Beispiel eine Grachtenrundfahrt machen. Das
nächste Ziel wäre eigentlich Texel gewesen, aber der starke Wind erlaubte es nicht, das Ijsselmeer zu überqueren. So blieben wir noch einen Tag vor Ort und wer wollte konnte noch einmal einen
Ausflug nach Amsterdam unternehmen. Abends sollten wir nun endgültig nach Texel weiterfahren. Das Wetter spielte auch mit – da erreichte uns die Nachricht, dass die Schleuse, die den Großraum
Amsterdam mit dem Markermeer verbindet, defekt sei. Die Weiterfahrt nach Texel war nicht möglich. So blieb unserem Kapitän nichts anderes übrig, als in einer 18-stündigen Reise, durch das Innere
der Niederlande, unser nächstes Ziel, die Stadt Kampen, anzusteuern. Wir hatten also einen erholsamen Bordtag und genossen die wunderschöne Landschaft. Auch in Kampen unternahmen wir am nächsten
Tag einen Stadtbummel mit Susi Dorn, nachmittags lockte ein Ausflug nach Giethoorn – das hölländische Venedig. Noch ein Ziel galt es zu erreichen – am letzten Tag erkundeten wir die wunderschöne
Hansestadt Zutphen. Mittags legte unser Schiff zum letzten Mal ab und brachte uns in einer langen Rückfahrt zurück nach Köln, wo wir in den frühen Morgenstunden anlegten.
Unsere CV-Gruppe ließ sich angenehm verwöhnen, mittags und abends mit einem 4-Gänge Menu, zum Glück so ausgewogen, dass der Blick auf die Waage nach Ende der Reise kein schlechtes Gewissen
hervorrief. Die Abende verbrachten wir immer zusammen und genossen die Unterhaltung, die von der Crew dargeboten wurde. Von Gesangseinlagen bis zu einer Zaubershow war alles dabei.
Viel zu schnell war die Woche vergangen und so verabschiedeten wir uns sehr herzlich voneinander und freuten uns über die (auch neuen) Bekanntschaften, die wir machen durften. (Fotos)